Die aktuelle Rohstoffmarkttendenz von Gelatine und wie wir darauf reagieren
Aufgrund der globalen Epidemie und des weltweiten Wirtschaftsabschwungs wurde der Import von Rinderhäuten nach China seit August 2021 gestoppt. Gleichzeitig stellten die meisten Lederfabriken in China und Südostasien ihre Produktion ein. Die Schließung der Lederfabriken führte zur Einstellung der Produktion von mehr als 95 % der chinesischen Gelatineunternehmen (Rinderhäute), da die Rohstoffe dieser Fabriken hauptsächlich aus Resten der Lederfabriken stammten.
Glücklicherweise sind wir jetzt die einzige Gelatinefabrik in China, die kontinuierlich Gelatine aus Rinderquellen produziert, da unsere Fabrik den Vorbehandlungsprozess des Pelzrohstoffs unabhängig durchführen kann.
Dies beeinträchtigt jedoch weiterhin die normale Gelatineproduktion, auch in unserer Fabrik. Früher wurde in Lederfabriken frisches Rinderfell in den Produktionsprozess eingebracht, und die Vorbehandlung des Rohmaterials dauerte bis zu zwei Monate. Wenn das behandelte Leder in die Gelatinefabrik gebracht wurde, dauerte die Gelatineherstellung weitere zehn Tage. Das bedeutet, dass die Produktionszeit von der frischen Rinderhaut bis zur Gelatine früher 60–70 Tage betrug.
Obwohl unsere Fabrik weiterhin normal produzieren kann, konnten wir die Vorbehandlung der Rohstoffe zwei Monate lang nicht durchführen, um die Lieferzeiten unserer Kunden einzuhalten. Angesichts der Produktionskosten können wir diese beiden Prozesse nur auf etwa 15 Tage verkürzen. Daher ist die Farbe der jetzt produzierten Gelatine leicht gelblich und die Lichtdurchlässigkeit etwas geringer als bei zuvor produzierter Gelatine. Die übrigen inneren Parameter bleiben jedoch unverändert.
Wir gehen davon aus, dass der Rohstoffmangel mindestens ein Jahr andauern wird, solange sich die globale Seuchenlage nicht verbessert.











