Der Unterschied zwischen pflanzlichem Peptid und veganem Protein.
Hier möchten wir den Unterschied zwischen pflanzlichem Peptid und veganem Protein erläutern.
Veganes Protein ist ein makromolekulares Protein, üblicherweise mit einem Molekulargewicht von über 1 Million. Es löst sich daher nicht vollständig in Wasser, sondern ist eine Suspension in Wasser, die eine geringe Stabilität aufweist und leicht zur Flockung und Sedimentation neigt. Nach dem Verzehr muss es durch Magensäure und Pepsin in kleine Moleküle, Peptide und Aminosäuren, zerlegt werden. Daher ist die Verdaulichkeit von veganem Protein begrenzt! Daher kann es in vielen Getränken und anderen Produkten mit hohen Anforderungen an Auflösung und Stabilität nicht verwendet werden.
Pflanzliche Peptide werden durch Trennung und Veredelung pflanzlicher Proteine mit moderner Bioenzym-Verdauungstechnologie hergestellt! Das Molekulargewicht liegt unter 1000 d, es ist vollständig wasserlöslich und weist eine hohe Stabilität auf. Es kann direkt aufgenommen werden, ohne von der Magensäure verdaut zu werden, und seine Absorptionsrate beträgt 100 %. Aufgrund seiner guten Löslichkeit und Stabilität hat es sein Anwendungsspektrum erweitert! Und durch enzymatische Hydrolyse können funktionelle Peptidfragmente freigesetzt werden, die in makromolekularen veganen Proteinen verborgen sind. Pflanzliche Peptide haben daher auch bestimmte physiologische Funktionen zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit.
Verschiedene pflanzliche Peptide haben aufgrund ihrer unterschiedlichen Aminosäurezusammensetzung und -sequenz unterschiedliche Wirkungen.











